Hamnett Enterprises sitzt in Eschborn, wenige Minuten von Frankfurt, und die meisten Beratungskunden sowie alle Übernahmekandidaten liegen im Rhein-Main-Gebiet: Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach, die Taunusstädte und der Industriegürtel darum herum. Die Beiträge unter diesem Thema handeln davon, hier Geschäfte zu machen. Sie behandeln den regionalen Nachfolgemarkt und die Zahl der Unternehmen, die jedes Jahr einen Käufer suchen, wo sich die inhabergeführten Betriebe der Region nach Gewerbe ballen, welche Kammern, Banken und Berater für ein kleines Unternehmen zählen und was eine Frankfurter Adresse gegenüber einer zwanzig Minuten außerhalb kostet. Sie halten auch Veranstaltungen, Treffen und Beobachtungen vor Ort fest, die einem Inhaber oder Gründer in der Region nützen. Die Zahlen stammen aus öffentlichen Statistiken und aus eigener Arbeit, mit Quelle und Zeitraum. Lesen Sie dieses Thema, wenn Sie zwischen Taunus und Odenwald ein Unternehmen führen, verkaufen oder gründen wollen.
26. August 2026
Der durchschnittliche Beratertag in Deutschland kostete 2025 1.300 € netto. Wir stellen alle 34 Festpreise unserer sechs Beratungsfelder neben die deutsche Marktspanne mit Quelle, rechnen vor, was ein Geschäftsführer in Frankfurt bei Großberatung, Boutique und Freelancer zahlt, und zeigen den BAFA-Zuschuss für Hessen an einem Beispiel.
PreiseBeratungspraxisRhein-Main
Was kostet Unternehmensberatung? 34 Preise im Marktvergleich →26. August 2026
Wir haben die öffentliche Nachfolgebörse nexxt-change am 25. August 2026 für Hessen selbst ausgezählt: 412 Verkaufsangebote, 291 Kaufgesuche, 39 Inserate allein in Frankfurt am Main. Dazu die Preisvorstellungen, die auf Hessen heruntergerechneten KfW-Zahlen und die kostenlosen Termine, an denen Verkäufer und Käufer sich treffen.
UnternehmensnachfolgeRhein-Main
Der Frankfurter Nachfolgemarkt in Zahlen (2026) →26. August 2026
Wir kaufen Unternehmen mit 300.000 € bis 1 Mio. € Kaufpreis in Rhein-Main und halten sie dauerhaft. Bevor wir über den Preis sprechen, lesen wir vier Dinge in fester Reihenfolge. Diese Reihenfolge ist die Checkliste für jeden Inhaber, der verkaufen will, mit Zahlen zu Multiplikatoren, Verkäuferdarlehen und Nebenkosten.
UnternehmensnachfolgeUnternehmensbewertungRhein-Main
Firma verkaufen in Rhein-Main: was ein Käufer zuerst liest →26. August 2026
GEO ist die Arbeit, die dafür sorgt, dass ChatGPT, Perplexity, Google und Copilot ein Unternehmen in ihren Antworten nennen oder verlinken. Einen etablierten Preis gibt es dafür nicht. Wir zeigen, was zitierte Seiten gemeinsam haben, was wir auf unserer eigenen Seite gemacht haben, und wie wir monatlich mit 20 Prompts auf vier Systemen messen.
Sichtbarkeit in Suche und KIRhein-Main
GEO für kleine Unternehmen: in KI-Antworten zitiert werden →26. August 2026
Ein Erstkäufer mit rund 400.000 € will drei inhabergeführte Betriebe in Hessen übernehmen. Mit Bank braucht er 450.000 €, ohne Bank 1,29 Mio. €. Wir rechnen achtzehn Finanzierungswege durch, zeigen, warum die Kapitaldienstfähigkeit nur vom Multiplikator abhängt, und prüfen KfW, Bürgschaftsbank Hessen und WIBank mit Stand heute.
FinanzierungUnternehmensnachfolgeRhein-Main
Firmenkauf finanzieren: 450.000 € mit Bank, 1,29 Mio. ohne →26. August 2026
Ein Frankfurter Inhaber will im Rhein-Main-Gebiet wachsen und ins Ausland verkaufen und fragt, ob er Fremde anschreiben darf. In Deutschland lautet die Antwort nein, in London an eine Limited ja. Sieben Länder, die Normtexte im Wortlaut, die Kosten einer Abmahnung und die Zahlen, die wirklich konvertieren.
Recht und SteuernBeratungspraxisRhein-Main
Kaltakquise per E-Mail: hier verboten, anderswo erlaubt →26. August 2026
Wir haben ein Webstudio für Handwerksbetriebe in Rhein-Main durchgerechnet und die Idee beerdigt. Dann haben wir gemessen, was seit 2018 niemand mehr gemessen hat: 142 Handwerker-Websites in Frankfurt und im Umland gezogen, 122 vollständig gelesen. Alle haben ein Impressum. Drei von vier bieten weder einen Preis noch einen Termin.
Sichtbarkeit in Suche und KISoftware und SicherheitBranchenanalysenRhein-Main
Website für Handwerker: 94 % haben eine. Was wirklich fehlt →