Finanzierung

Die Beiträge unter diesem Thema behandeln, wie ein mittelständisches Unternehmen oder ein Unternehmenskauf bezahlt wird: Bankdarlehen und was eine Hausbank sehen will, KfW-Programme und wer sie nutzen kann, Bürgschaftsbanken, Verkäuferdarlehen bei einer Nachfolge, Earn-outs und das Eigenkapital, das unter all dem liegen muss. Sie erklären jedes Instrument zuerst in einfachen Worten und dann im Detail, nennen aktuelle Konditionen mit dem Datum der Prüfung und zeigen an einem durchgerechneten Beispiel, wie sich die Bausteine stapeln und welche Kennzahlen ein Kreditgeber daraus bildet. Das Material stammt aus der Finanzierung eigener Zukäufe und aus Mandaten im Bereich Finanzen. Es ist keine Beratung: Jede hier beschriebene Struktur braucht einen Steuerberater und, sobald Bürgschaften im Spiel sind, einen Anwalt, bevor etwas unterschrieben wird. Lesen Sie dieses Thema, um in ein Bankgespräch zu gehen und zu wissen, was gefragt wird und warum.

Firmenkauf finanzieren: 450.000 € mit Bank, 1,29 Mio. ohne

Ein Erstkäufer mit rund 400.000 € will drei inhabergeführte Betriebe in Hessen übernehmen. Mit Bank braucht er 450.000 €, ohne Bank 1,29 Mio. €. Wir rechnen achtzehn Finanzierungswege durch, zeigen, warum die Kapitaldienstfähigkeit nur vom Multiplikator abhängt, und prüfen KfW, Bürgschaftsbank Hessen und WIBank mit Stand heute.

FinanzierungUnternehmensnachfolgeRhein-Main

Firmenkauf finanzieren: 450.000 € mit Bank, 1,29 Mio. ohne →

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