Unternehmensnachfolge

Jedes Jahr suchen rund hunderttausend deutsche Inhaber einen Nachfolger, und viele gesunde Unternehmen schließen, weil keiner gefunden wird. Die Beiträge unter diesem Thema beschreiben den Verkauf eines inhabergeführten Unternehmens aus Sicht des Käufers: was zwischen einer ersten vertraulichen Nachricht und dem Notartermin passiert, woraus sich ein Kaufpreis zusammensetzt, wie Vertraulichkeitsvereinbarung, indikatives Angebot und Prüfung zusammenspielen und was eine Übergabe nach dem Abschluss gelingen lässt. Hamnett Enterprises kauft etablierte Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet, um sie dauerhaft zu halten. Die Notizen hier stammen aus der eigenen Akquisitionsarbeit und aus den Gesprächen, die ihr vorausgehen. Sie finden konkrete Zeitpläne, die Unterlagen, die ein Käufer anfragt, und die Fragen, die ein Inhaber jedem Käufer stellen sollte, bevor Details den Besitzer wechseln. Nichts davon ist Steuer- oder Rechtsberatung. Wo ein Schritt einen Steuerberater oder Notar braucht, sagt der Beitrag das und erklärt, warum.

Was ein KI-nativer Eigentümer in 16 Branchen ändern würde

Deutschland übergibt jährlich rund 109.000 Unternehmen und legt rund 114.000 mangels Nachfolger still. Wir lesen sechzehn Branchen durch zwei Filter, vertraglich an den Betrieb gebundener Umsatz und ein Inhabereinkommen von 100.000 € bis 1 Mio. €, und zeigen, wo ein geteiltes KI-Büro 40.000 bis 120.000 € im Jahr hebt, bevor sich am Umsatz etwas bewegt.

BranchenanalysenUnternehmensnachfolgeKI-native Verwaltung

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Firma verkaufen in Rhein-Main: was ein Käufer zuerst liest

Wir kaufen Unternehmen mit 300.000 € bis 1 Mio. € Kaufpreis in Rhein-Main und halten sie dauerhaft. Bevor wir über den Preis sprechen, lesen wir vier Dinge in fester Reihenfolge. Diese Reihenfolge ist die Checkliste für jeden Inhaber, der verkaufen will, mit Zahlen zu Multiplikatoren, Verkäuferdarlehen und Nebenkosten.

UnternehmensnachfolgeUnternehmensbewertungRhein-Main

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Firmenkauf finanzieren: 450.000 € mit Bank, 1,29 Mio. ohne

Ein Erstkäufer mit rund 400.000 € will drei inhabergeführte Betriebe in Hessen übernehmen. Mit Bank braucht er 450.000 €, ohne Bank 1,29 Mio. €. Wir rechnen achtzehn Finanzierungswege durch, zeigen, warum die Kapitaldienstfähigkeit nur vom Multiplikator abhängt, und prüfen KfW, Bürgschaftsbank Hessen und WIBank mit Stand heute.

FinanzierungUnternehmensnachfolgeRhein-Main

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