Firma verkaufen in Rhein-Main: was ein Käufer zuerst liest

Die KfW zählt bis Ende 2029 jedes Jahr rund 109.000 Inhaber im Mittelstand, die ihr Unternehmen übergeben wollen, und rund 114.000, die es lieber schließen. Der durchschnittlich angestrebte Verkaufspreis liegt bei 499.000 €, der Median bei 375.000 € (KfW Research, Januar 2026). Genau in dieser Größe kaufen wir in Rhein-Main: Kaufpreis 300.000 € bis 1 Mio. €, Jahresgewinn 100.000 € bis 400.000 € EBITDA, dauerhaft gehalten. Bevor wir über den Preis sprechen, lesen wir vier Dinge in einer festen Reihenfolge, und diese Reihenfolge ist die Checkliste für jeden Inhaber in Frankfurt, Rhein-Main und Hessen, der verkaufen will.
Nichts hier ist Rechts- oder Steuerberatung. Steuerberater und Anwalt entscheiden, bevor etwas bindend wird.
Die Entscheidung
Wir lesen ein Unternehmen in dieser Reihenfolge: erstens den Gewinn nach einem marktüblichen Geschäftsführergehalt, zweitens ob der Umsatz per Vertrag an die Firma oder per Freundschaft an den Inhaber gebunden ist, drittens ob die Firma nach dem Ausscheiden des Inhabers überhaupt weiterarbeiten darf, viertens ob ein einzelner Kunde mehr als 30 % des Umsatzes trägt. Der Preis kommt fünftens, und er fällt aus den ersten vier Punkten heraus. Wer als Verkäufer die vier Punkte vor dem ersten Gespräch mit Zahlen belegen kann, verkürzt den Prozess um Monate und verliert in der Verhandlung weniger Geld als durch jede Preisdiskussion. Diese Reihenfolge ändert sich, wenn mehr als die Hälfte der ersten zehn Unternehmen, die wir 2026 und 2027 prüfen, an der Lizenzfrage scheitern, bevor die Gewinnfrage überhaupt gestellt war. Dann rückt Punkt drei nach vorn.
Erstens: Was nach einem Geschäftsführergehalt übrig bleibt
Der Jahresabschluss eines inhabergeführten Unternehmens zeigt selten den Gewinn, den ein Käufer bekommt. Der Inhaber zahlt sich oft zu wenig, manchmal zu viel, der Ehepartner steht auf der Gehaltsliste, der Firmenwagen ist privat, und die Halle gehört dem Inhaber persönlich und wird der Firma zu einer Freundschaftsmiete überlassen. Ein Käufer baut deshalb eine Brücke vom ausgewiesenen Ergebnis zum bereinigten Ergebnis, Zeile für Zeile, jede Zeile mit einem Beleg.
EBITDA ist der Gewinn eines Jahres vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, also bevor Bankkosten, Finanzamt und der Werteverzehr der Maschinen abgezogen werden. Bereinigtes EBITDA ist derselbe Wert, nachdem ein marktübliches Gehalt für einen angestellten Geschäftsführer abgezogen und alles Private und Einmalige herausgerechnet ist. Das ist die Zahl, auf die ein Käufer den Multiplikator anwendet, und dieselbe Zahl, mit der seine Bank die Kapitaldienstfähigkeit prüft, also ob der Gewinn die Kreditraten trägt.
| Zeile | Betrag | Erläuterung |
|---|---|---|
| Ausgewiesenes EBITDA laut Jahresabschluss | 260.000 € | Umsatz 1,8 Mio. €, der Inhaber führt das Unternehmen selbst |
| Gehalt des Inhabers, tatsächlich gezahlt | +40.000 € | Wird zurückgerechnet, weil ein Ersatz anders kostet |
| Marktübliches Geschäftsführergehalt inklusive Arbeitgeberanteil | −95.000 € | Ein angestellter Betriebsleiter oder Geschäftsführer, der die Firma ohne den Inhaber führt |
| Ehepartner auf der Gehaltsliste, 30.000 € für Buchhaltung im Wert von 15.000 € | +15.000 € | Familienlöhne zu Marktpreisen |
| Private Kosten im Aufwand (Wagen, Reisen) | +12.000 € | Wird herausgerechnet |
| Einmaliger Ertrag (Versicherungszahlung) | −18.000 € | Wiederholt sich nicht |
| Miete an den Inhaber, 24.000 € statt marktüblicher 42.000 € | −18.000 € | Miete zu Marktpreisen, weil die Halle nicht mitverkauft wird |
| Bereinigtes EBITDA | 196.000 € | Die Zahl, die den Preis bestimmt |
Stand: August 2026, HE-Beispiel mit erfundenen, aber typischen Zahlen.
Der Unterschied ist Geld. Bei 4,0x EBITDA ist das Unternehmen auf der ausgewiesenen Zahl 1,04 Mio. € wert und auf der bereinigten Zahl 784.000 €. Die 256.000 € dazwischen sind der Betrag, den ein unvorbereiteter Verkäufer im zweiten Gespräch verliert, wenn der Käufer die Brücke selbst baut. Ein vorbereiteter Verkäufer bringt die Brücke mit, mit dem Steuerberater abgestimmt, und verhandelt von 784.000 € aufwärts statt von 1,04 Mio. € abwärts.
Was wir dafür lesen: drei Jahresabschlüsse, die aktuelle BWA (die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung aus der Buchhaltung) und die Summen- und Saldenliste, das Gehaltskonto des Inhabers, die Mietverträge und die Liste der Einmaleffekte. Was wir nicht akzeptieren: eine bereinigte Zahl ohne Belege.
Zweitens: Gehört der Umsatz der Firma oder dem Inhaber
Der zweite Blick gilt der Frage, ob der Gewinn am Tag nach dem Notartermin noch da ist. Wenn die Firma Geld verdient, weil der Inhaber persönlich verkauft, repariert und die Kunden seit 25 Jahren kennt, dann geht der Gewinn mit ihm durch die Tür. Wenn die Firma Geld verdient, weil sie ein Buch an Verträgen hält und die Werkstatt oder das Büro auch ohne ihn läuft, dann bleibt der Gewinn.
Vertraglich gebundener Umsatz hat in Deutschland feste Formen:
| Vertragsform | Was er ist | Wo er vorkommt |
|---|---|---|
| Rahmenvertrag | Ein mehrjähriger Liefer- oder Leistungsvertrag mit einem Kunden, aus dem einzelne Aufträge abgerufen werden | Gebäudereinigung, Facility Management, Zulieferer |
| Wartungsvertrag | Ein Vertrag über wiederkehrende Wartung, der sich verlängert, oft mit Preisgleitklausel | SHK, Aufzüge, Brandschutz, Kälte, Elektro |
| Versorgungsvertrag | Der Vertrag eines Pflegedienstes mit den Kranken- und Pflegekassen, ohne den er nicht abrechnen darf | Ambulante Pflege |
| Verwaltervertrag | Das Mandat einer Hausverwaltung, das pro verwalteter Einheit bezahlt wird und sich verlängert | WEG- und Mietverwaltung |
Stand: August 2026, HE-Recherche.
Der Test ist einfach und wird gelesen statt gefühlt: Wir legen die zehn größten Kunden neben die Verträge. Was einen schriftlichen Vertrag mit Laufzeit hat, zählt voll. Was auf einem Handschlag mit dem Inhaber beruht, zählt im Preis nahe null, weil wir den Handschlag nicht kaufen können. Ein SHK-Betrieb mit 40 % Wartungsumsatz und ein Malerbetrieb mit 100 % Einzelaufträgen können denselben Gewinn zeigen und sind trotzdem verschieden viel wert.
Die Vertragsform entscheidet auch über die Kaufstruktur. Beim Share Deal kauft der Käufer die Geschäftsanteile der GmbH, die Firma bleibt dieselbe juristische Person, und jeder Vertrag bleibt, wo er ist. Beim Asset Deal kauft er einzelne Vermögensgegenstände in eine neue Gesellschaft, und jeder Wartungsvertrag muss einzeln übertragen werden, meist mit Zustimmung des Kunden. Für ein Unternehmen, dessen Wert im Vertragsbuch liegt, ist der Share Deal deshalb die Regel. Die steuerliche Seite (beim Asset Deal kann der Käufer den Kaufpreis abschreiben) entscheidet der Steuerberater.
Drittens: Lizenzen und die Meisterfrage
Der dritte Punkt entscheidet in vielen Handwerksbetrieben alles, und er wird im Handelsregister und in der Handwerksrolle gelesen, nicht im Gespräch.
Die Handwerksrolle ist das Verzeichnis der Handwerkskammer, in dem jeder Betrieb eines zulassungspflichtigen Handwerks eingetragen sein muss. Nach § 7 Abs. 1 HwO wird eine GmbH eingetragen, „wenn der Betriebsleiter die Voraussetzungen für die Eintragung in die Handwerksrolle mit dem zu betreibenden Handwerk oder einem mit diesem verwandten Handwerk erfüllt“. Der Betriebsleiter ist die Person, die die fachliche Leitung trägt, in der Regel ein Meister. Das kann der Inhaber sein oder ein Angestellter.
Zwei Paragrafen machen daraus ein Kaufrisiko. Nach § 13 Abs. 1 HwO wird die Eintragung „auf Antrag oder von Amts wegen gelöscht, wenn die Voraussetzungen für die Eintragung nicht vorliegen“. In einfachen Worten: Geht der einzige Meister, kann die Kammer den Betrieb aus der Rolle streichen. Nach § 16 Abs. 3 HwO kann die Behörde dann „die Fortsetzung des Betriebs untersagen“, nach Anhörung von Handwerkskammer und IHK. Ein Elektro-, SHK-, Kfz- oder Malerbetrieb (Anlage A HwO, Nr. 25, 24, 20 und 10) ohne eingetragenen Betriebsleiter darf nicht arbeiten. Eine Gebäudereinigung dagegen steht in Anlage B Abschnitt 1 (Nr. 33) und ist zulassungsfrei, dort stellt sich die Frage nicht.
Unsere Regel: Wenn der verkaufende Inhaber der einzige eingetragene Meister ist, wird ein benannter Nachfolger als Betriebsleiter zur Bedingung des Vertragsschlusses, entweder ein angestellter Meister, der bleibt, oder eine Einstellung vor dem Notartermin. Lieber zwei Meister im Betrieb, damit eine einzelne Kündigung die Eintragung nicht mitnimmt. Dieselbe Logik gilt außerhalb des Handwerks: die Pflegedienstleitung im Pflegedienst, die Bewachungserlaubnis im Sicherheitsgewerbe, die Fahrschulerlaubnis. Wer die Lizenz hält, hält den Betrieb, und wenn das der Verkäufer ist, muss das vor dem Preis gelöst sein. Ziehen Sie deshalb den Handwerksrollenauszug, bevor Sie mit einem Käufer sprechen, und wissen Sie, wer darin steht.
Viertens: Kundenkonzentration
Der vierte Blick gilt der Kundenliste. Unsere Grenze: kein einzelner Kunde über etwa 30 % des Umsatzes, die fünf größten zusammen nicht über etwa 60 %, es sei denn, die Verträge aus Punkt zwei binden sie. Das ist ein Ausschlusskriterium und kein Verhandlungspunkt.
Warum 30 % den Preis drückt, zeigt das Beispiel von oben. Bei 1,8 Mio. € Umsatz sind 30 % ein Kunde mit 540.000 €. Fällt er im ersten Jahr nach dem Kauf weg, fehlen bei einem Deckungsbeitrag von 35 % (HE-Annahme für einen Handwerksbetrieb) 189.000 € Gewinn. Das bereinigte EBITDA war 196.000 €. Ein einziger Kunde trägt also fast den gesamten Gewinn, und ein Käufer, der Kredit aufgenommen hat, kann die Raten dann nicht mehr bedienen. Deshalb hat ein solches Unternehmen entweder einen niedrigeren Preis, oder einen Teil des Preises als Earn-out, also eine Nachzahlung, die nur fällig wird, wenn der Kunde bleibt, oder der Kunde unterschreibt vor dem Verkauf einen Rahmenvertrag. Wer zwei Jahre vor dem Verkauf den größten Kunden in einen Vertrag mit Laufzeit bringt, verkauft zu einem höheren Multiplikator.
Fünftens, erst jetzt: der Preis
Die Bänder für kleine Unternehmen
Der Preis eines kleinen Unternehmens ist bereinigtes EBITDA mal einen Multiplikator, und der Multiplikator hängt an Branche, Größe und den vier Punkten oben. Die DUB KMU-Multiples, eine vierteljährliche Umfrage unter mehr als 25 M&A-Beratern und Banken im deutschsprachigen Raum, geben für Unternehmen unter 5 Mio. € Umsatz (Micro-Cap) im zweiten Quartal 2026 diese EBITDA-Bänder:
| Branche | Unsere Planungsspanne (bereinigtes EBITDA) | DUB Micro-Cap, unter 5 Mio. € Umsatz | DUB Small-Cap, 5 bis 50 Mio. € Umsatz |
|---|---|---|---|
| Handwerk und Bau | 2,5x bis 4,5x | 3,8x bis 5,0x | 4,4x bis 5,8x |
| Immobilien und Facility Management, Gebäudedienste | 3,5x bis 5,5x | 4,1x bis 5,0x | 5,2x bis 6,7x |
| IT-Dienstleistungen, Systemhäuser | 4,0x bis 7,0x | 5,7x bis 6,8x | 6,8x bis 8,5x |
| Gesundheit und Pflege | 4,0x bis 6,0x | 4,0x bis 6,0x | 5,5x bis 7,2x |
Stand: August 2026. DUB KMU-Multiples Q2/2026, abgerufen am 25. August 2026. Unsere Planungsspannen sind HE-Werte, Stand Juli 2026.
Über alle 20 Branchen läuft das Micro-Cap-Band von 2,4x bis 6,3x (DUB KMU-Multiples Q2/2026, Höchstwert Software und Digitale Plattformen). Unsere Spannen liegen am unteren Rand, und zwar mit Absicht: Ein inhaberabhängiger Betrieb mit 100.000 € bis 400.000 € Gewinn wird am unteren Ende gehandelt, und mit Kredit lässt sich oberhalb von etwa 5,6x bereinigtem EBITDA kein Kauf mehr finanzieren, weil der Gewinn die Raten dann nicht mehr mit dem üblichen Sicherheitspuffer von 30 % trägt (HE-Rechnung, Stand Juli 2026). Ein Käufer, der Ihnen 7x bietet, zahlt entweder bar oder hat nicht gerechnet.
Zum Vergleich die Verkäuferseite: Laut KfW streben Nachfolgeplaner im Durchschnitt das 1,2-fache ihres Jahresumsatzes als Preis an, der Median liegt beim 0,6-fachen. Im Baugewerbe liegt der durchschnittlich angestrebte Preis bei 374.000 €, bei sonstigen Dienstleistungen bei 456.000 € (KfW Research, Januar 2026). Der Betrieb mit 1,8 Mio. € Umsatz und 196.000 € bereinigtem EBITDA liegt bei 4,0x bei 784.000 €, also beim 0,44-fachen des Umsatzes. Der Median-Verkäufer liegt mit 0,6x darüber, der Durchschnitts-Verkäufer mit 1,2x weit darüber. Diese Lücke ist der Grund, warum viele Gespräche im zweiten Termin enden.
Die Neubewertung oberhalb von 5 Mio. € Umsatz
Die Tabelle zeigt in der dritten und vierten Spalte, was Größe wert ist. Sobald ein Unternehmen die Grenze von etwa 5 Mio. € Umsatz überschreitet, wechselt es von Micro-Cap zu Small-Cap, und dieselbe Branche wird höher bewertet, ohne dass sich am Geschäft etwas geändert hat. Im Facility Management steigt die Spanne von 4,1x bis 5,0x auf 5,2x bis 6,7x, in der Pflege von 4,0x bis 6,0x auf 5,5x bis 7,2x. Auf die Mitte der Bänder gerechnet sind das 16 % bis 31 % mehr, vom unteren Rand des Micro-Cap-Bandes zum oberen Rand des Small-Cap-Bandes rund 50 % bis 80 %.
Diese Neubewertung bekommt der Käufer, der drei Betriebe mit je 2 Mio. € Umsatz zusammenlegt. Das erklärt, warum ein Käufer Micro-Cap-Preise zahlt und trotzdem ein gutes Geschäft macht, und warum er dafür Betriebe braucht, die nach Punkt zwei und drei überhaupt zusammenlegbar sind.
Was ein Verkäuferdarlehen tut
Ein Verkäuferdarlehen ist der Teil des Kaufpreises, den der Verkäufer stehen lässt und über einige Jahre verzinst aus den Gewinnen des Unternehmens zurückbekommt, als Kredit an den Käufer. Es ist in deutschen Nachfolgen üblich. Marktquellen nennen 10 % bis 20 % des Kaufpreises, drei bis fünf Jahre Laufzeit, 3 % bis 6 % Zins, nachrangig und unbesichert (COVENDIT, April 2021, Steuerkanzlei Steinhäuser, Mai 2026). Wir bitten um 20 % bis 50 % über drei bis sieben Jahre, also mehr als der Markt, und sagen auch warum.
Die Rechnung: Bei einem Unternehmen für 350.000 € ersetzt jeder Prozentpunkt Verkäuferdarlehen 3.500 € Eigenkapital des Käufers. Ein Darlehen über 30 % sind 105.000 €, die der Käufer nicht mitbringen muss und die eine Bank als eigenkapitalähnlich wertet, weil das Darlehen im Rang hinter ihr steht. Für einen Erstkäufer mit rund 400.000 € Eigenkapital entscheidet dieser Hebel, ob er ein Unternehmen kaufen kann oder drei.
Für den Verkäufer bedeutet nachrangig: Geht das Unternehmen unter, bekommt erst die Bank ihr Geld, dann er. Deshalb drei Regeln, bevor Sie ein Verkäuferdarlehen zusagen. Lassen Sie den Rangrücktritt von Ihrem Anwalt lesen. Verlangen Sie einen Zins, der das Risiko trägt. Und geben Sie ein Darlehen nur einem Käufer, dessen Finanzierung Sie gesehen haben, denn das Darlehen ist eine Wette auf seine Fähigkeit, das Unternehmen zu führen.
Kaufnebenkosten und was Berater an dieser Größe kosten
Kaufnebenkosten sind die Kosten des Kaufs, die auf den Preis draufkommen: Notar, Anwalt, Steuerberater, Prüfung der Bücher. Wir budgetieren 3 % bis 6 % des Kaufpreises beim Share Deal (HE-Schätzung). Die harten Kosten ohne Kaufberater liegen darunter, bei etwa 2 % bis 4 %.
| Posten | Wer zahlt üblich | Bei 500.000 € Kaufpreis | Quelle |
|---|---|---|---|
| Notar, Beurkundung der Anteilsübertragung, 2,0-Gebühr | Käufer | 1.870 € netto bei 500.000 € Geschäftswert, dazu Vollzugs- und Betreuungsgebühren und Auslagen. Bei 1 Mio. € Geschäftswert 3.470 € | GNotKG Tabelle B, gesetzlich festgelegt, nicht verhandelbar |
| Rechtsanwalt, Kaufvertrag | Jede Seite ihren | 10.000 € bis 30.000 € je Seite. Frankfurter Transaktionsanwälte veröffentlichen Stundensätze von 350 € bis 390 € zzgl. USt | Venture Advisory Partners, Preisseite einer Frankfurter M&A-Kanzlei |
| Steuerberater, Strukturierung und Prüfung | Jede Seite ihren | 100 € bis 200 € pro Stunde, einfache Fälle einige tausend Euro | Venture Advisory Partners |
| Unternehmensmakler auf Verkäuferseite | Verkäufer | 5 % bis 10 % unter 1 Mio. €, also 25.000 € bis 50.000 €, dazu oft 1.000 € bis 10.000 € Retainer pro Monat | meinunternehmensverkauf.de, Sattler & Partner, August 2026 |
| M&A-Boutique mit Mindesthonorar | Verkäufer | Mindesterfolgshonorare ab etwa 150.000 €, also 30 % des Preises, deshalb an dieser Größe nicht erreichbar | Venture Advisory Partners |
Stand: August 2026. Notargebühren abgerufen am 25. August 2026. Der Geschäftswert kann vom Kaufpreis abweichen, den genauen Betrag nennt der Notar.
Zwei Folgen für die Verkäuferseite. Erstens sitzt an dieser Größe der Berater des Verkäufers im Preis: Ein Makler mit 8 % auf 500.000 € kostet 40.000 €, und ein Käufer rechnet das nicht drauf. Zweitens ist ein Verkauf unter 1 Mio. € mit Steuerberater, Anwalt und Notar und ohne Makler eine realistische Konfiguration, wenn der Verkäufer die vier Punkte oben selbst vorbereitet hat und den Käufer über die kostenfreien Stellen unten findet.
Wer in Deutschland eine Firma vermitteln darf
Niemand braucht dafür eine Erlaubnis. § 34c GewO, die Vorschrift für Immobilienmakler und Darlehensvermittler, zählt in Absatz 1 abschließend vier Tätigkeiten auf: Verträge über Grundstücke und Räume, Darlehensverträge, Bauträgergeschäfte und die Verwaltung von Wohnimmobilien. Geschäftsanteile, Unternehmen und Beteiligungen kommen darin nicht vor. Ein Unternehmensmakler braucht deshalb nur die Gewerbeanmeldung nach § 14 GewO, eine Anzeige beim Gewerbeamt ohne Prüfung von Zuverlässigkeit, Vermögen oder Fachkunde. Keine Pflichtversicherung, keine Aufsicht.
Zwei Grenzen gibt es trotzdem. Wer die Betriebsimmobilie mitvermittelt, fällt mit diesem Teil unter § 34c Abs. 1 Nr. 1 GewO und braucht die Erlaubnis. Und das Rechtsdienstleistungsgesetz erlaubt Rechtsdienstleistungen nach § 5 Abs. 1 RDG nur als „Nebenleistung zum Berufs- oder Tätigkeitsbild“. Ein Makler darf den Prozess führen, bewerten, das Exposé schreiben und die kaufmännischen Bedingungen verhandeln. Den Kaufvertrag entwirft und verhandelt ein Rechtsanwalt, und die Anteilsübertragung einer GmbH beurkundet in jedem Fall ein Notar. Ein Kaufvertrag „vom Makler“ spart die Anwaltsrechnung und ist an dieser Stelle die teuerste Ersparnis im ganzen Prozess.
Fragen Sie deshalb jeden Vermittler, welche Abschlüsse in Ihrer Größe er in den letzten zwei Jahren gemacht hat. Ein „lizenzierter Makler“ hat eine Immobilienerlaubnis, die über Unternehmensverkäufe nichts sagt.
Zwei feste Regeln von uns
Erstens: Wir beraten und kaufen nie dasselbe Unternehmen. Ein Inhaber, der von uns ein Bewertungsangebot bekommt, bekommt kein Kaufangebot, und umgekehrt. Ein Berater, der zugleich Käufer ist, hat einen Interessenkonflikt, den kein Vertrag heilt, deshalb steht die Trennung vor jedem anderen Schritt.
Zweitens: Der Steuerberater des Verkäufers behält das Mandat nach dem Verkauf mindestens zwölf Monate. Er kennt die Bücher, die Betriebsprüfungen und den Inhaber, und die Übergabe ohne ihn ist ein Risiko für beide Seiten. Diese Zusage ist unbedingt und gilt bei jedem Kauf. Sie ist keine Gegenleistung für eine Empfehlung: § 9 StBerG verbietet einem Steuerberater, für die Vermittlung eines Mandats einen Vorteil anzunehmen, und wir bieten keinen an.
Rhein-Main: die drei Stellen, die nichts kosten
| Stelle | Was sie tut | Kosten | Termine und Zugang |
|---|---|---|---|
| IHK Frankfurt am Main, Sprechtag Unternehmensnachfolge | Vertrauliches Einzelgespräch mit einem Mitglied der Expertengruppe Unternehmensnachfolge in den Räumen der IHK, für Übergeber und für Übernehmer im IHK-Bezirk | Kostenfrei | 2026 noch am 16. September, 21. Oktober, 11. November und 16. Dezember. Übergeber reichen vorab den „Fragebogen für Übergeber“ mit drei Jahresabschlüssen ein, Übernehmer den „Fragebogen für Übernehmer“ mit Qualifikation und Eigenkapital |
| Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Betriebsbörse | Vermittlung von Handwerksbetrieben zur Übergabe und Übernahme, mit einem Suchformular für Übernehmer („Ich SUCHE einen Betrieb zur Übernahme“) | Kostenfrei für angeschlossene Betriebe und Existenzgründer | Laufend, über die Betriebsberatung der Kammer |
| nexxt-change | Die bundesweit größte Unternehmensbörse, Gemeinschaftsinitiative der IHKs, Handwerkskammern und der KfW. Inserate erscheinen anonym unter einer Chiffre, Regionalpartner ist die IHK des Firmensitzes | Kostenfrei | Laufend, Freigabe der Inserate durch den Regionalpartner |
Stand: August 2026, Seiten abgerufen am 25. August 2026.
Wir sitzen als Käufer an denselben Stellen: Wir reichen den Übernehmer-Fragebogen bei der IHK ein, registrieren uns an der Betriebsbörse und lesen nexxt-change für Hessen jede Woche. Wer als Verkäufer über eine dieser drei Stellen kommt, hat den ersten Filter von einer neutralen Stelle vorbereiten lassen, und im Preis sitzt keine Provision.
Was das für Sie bedeutet
Für Inhaber, die in den nächsten zwei bis fünf Jahren verkaufen wollen
- Bauen Sie die Brücke zum bereinigten EBITDA mit Ihrem Steuerberater, bevor ein Käufer sie baut. Der Unterschied im Beispiel oben sind 256.000 €.
- Bringen Sie den größten Kunden in einen Vertrag mit Laufzeit, und holen Sie einen zweiten Meister in den Betrieb, wenn Sie selbst in der Handwerksrolle stehen.
- Wenn Ihr Unternehmen in Rhein-Main sitzt, 100.000 € bis 400.000 € EBITDA verdient und ohne Sie weiterarbeitet, sprechen Sie mit uns als Käufer. Wir halten dauerhaft, die Finanzierung ist vor dem ersten Termin vorbereitet, und das erste Gespräch ist vertraulich.
- Wollen Sie erst eine Zahl: Eine indikative Unternehmensbewertung kostet bei uns ab 3.900 €, die Nachfolge- und Verkaufsvorbereitung ab 9.500 €, beides zum Festpreis und nie für ein Unternehmen, das wir kaufen wollen.
Für Steuerberater und Bankberater an der Seite des Inhabers
- Die Brücke in Punkt eins ist Ihre Arbeit, und sie ist das Dokument, das Käufer und Bank zuerst lesen.
- Ein Verkäuferdarlehen von 20 % bis 30 % ist marktnah und macht den Kauf finanzierbar. Der Rangrücktritt gehört vor der Zusage zum Anwalt.
- Ihr Mandat läuft bei einem Verkauf an uns mindestens zwölf Monate weiter, ohne Bedingung.
Für andere Käufer
- Die Reihenfolge oben ist die, mit der wir Prozesse verlieren, wenn ein anderer Käufer 7x bietet. Wir halten sie trotzdem, weil oberhalb von etwa 5,6x kein Kredit mehr trägt.
- Drei Micro-Cap-Betriebe derselben Branche über 5 Mio. € Umsatz bringen 16 % bis 31 % Neubewertung auf die Bandmitte, und das nur, wenn sie nach Punkt zwei und drei zusammenlegbar sind.
Für Gründer, die eine Holding aufbauen
- Rechnen Sie den Kauf zuerst mit dem Verkäuferdarlehen durch. Jeder Prozentpunkt auf 350.000 € ersetzt 3.500 € Eigenkapital, und diese Verhandlung kostet nichts.
- Lesen Sie in derselben Reihenfolge. Ein Betrieb, der Punkt zwei oder drei nicht besteht, ist zu jedem Preis der falsche.
Wo wir falsch liegen könnten
- Die Multiplikator-Bänder sind eine Umfrage unter Beratern und keine Abschlussstatistik. Zeigt das DUB-Band Q3/2026 für Handwerk und Bau ein Micro-Cap-Minimum über 4,5x, liegt unsere Planungsspanne von 2,5x bis 4,5x unter dem Markt, und wir verlieren jeden Prozess mit einem zweiten Bieter. Dann rückt die Spanne nach oben, oder wir kaufen nur noch ohne Wettbewerb.
- Die Reihenfolge ist aus Recherche und eigener Doktrin abgeleitet, noch aus keinem eigenen Abschluss. Scheitern mehr als die Hälfte der ersten zehn Betriebe, die wir 2026 und 2027 prüfen, an der Lizenzfrage, bevor die Gewinnfrage gestellt war, wird die Meisterfrage Punkt eins.
- Das Verkäuferdarlehen ist mit 20 % bis 50 % über dem Markt angesetzt. Lehnen mehr als die Hälfte der Verkäufer, mit denen wir bis Ende 2027 verhandeln, jedes Darlehen über 20 % ab, ist unsere Spanne ein Wunsch, und der Eigenkapitalbedarf pro Kauf steigt um 35.000 € bis 105.000 € je 350.000 € Kaufpreis.
- Die Neubewertung oberhalb von 5 Mio. € Umsatz von 16 % bis 31 % auf die Bandmitte kommt aus einer Momentaufnahme. Fällt sie in den DUB-Daten Q4/2026 unter 10 %, trägt die Zusammenlegungslogik den Kauf des dritten Betriebs nicht mehr, und jeder Betrieb muss für sich allein rechnen.
Häufige Fragen
Wie viel ist mein Unternehmen wert?
Bereinigtes EBITDA mal einen Multiplikator zwischen 3,8x und 6,8x, je nach Branche, für Unternehmen unter 5 Mio. € Umsatz in unseren vier Zielbranchen (DUB KMU-Multiples Q2/2026). Bereinigt heißt: nach einem marktüblichen Geschäftsführergehalt, ohne private und einmalige Posten, mit Miete zu Marktpreisen. Ein Betrieb mit 196.000 € bereinigtem EBITDA liegt bei 4,0x bei 784.000 €. Die Umsatzfaustformel der KfW (Durchschnitt 1,2x, Median 0,6x Jahresumsatz) beschreibt die Wunschpreise der Verkäufer. Was ein Käufer zahlt, kommt aus dem Gewinn.
Was ist ein Verkäuferdarlehen?
Ein Teil des Kaufpreises, den der Verkäufer stehen lässt und über einige Jahre verzinst zurückbekommt, als Kredit an den Käufer. Marktüblich sind 10 % bis 20 % des Preises über drei bis fünf Jahre, nachrangig hinter der Bank, wir bitten um 20 % bis 50 % über drei bis sieben Jahre. Jeder Prozentpunkt auf einen Kaufpreis von 350.000 € ersetzt 3.500 € Eigenkapital des Käufers. Nachrangig bedeutet, dass bei einer Insolvenz erst die Bank bezahlt wird, deshalb liest ein Anwalt den Rangrücktritt vor der Zusage.
Braucht ein Unternehmensmakler eine Erlaubnis?
Nein. § 34c GewO erfasst Immobilien, Darlehen, Bauträger und Wohnungsverwaltung, keine Unternehmen oder Geschäftsanteile. Ein Unternehmensmakler braucht nur die Gewerbeanmeldung nach § 14 GewO, ohne Prüfung von Fachkunde oder Zuverlässigkeit. Wird die Betriebsimmobilie mitverkauft, braucht dieser Teil die Erlaubnis. Den Kaufvertrag darf nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur ein Rechtsanwalt entwerfen, und die GmbH-Anteile überträgt ein Notar.
Was passiert mit den Mitarbeitern beim Verkauf?
Sie bleiben, mit allen Rechten. Beim Share Deal wechselt nur der Gesellschafter, der Arbeitgeber bleibt dieselbe GmbH. Beim Asset Deal gilt § 613a BGB, der Betriebsübergang: Der Erwerber „tritt in die Rechte und Pflichten aus den im Zeitpunkt des Übergangs bestehenden Arbeitsverhältnissen ein“, eine Kündigung wegen des Übergangs ist unwirksam, die Mitarbeiter müssen in Textform unterrichtet werden und können innerhalb eines Monats widersprechen. Für uns ist die Belegschaft der Grund für den Kauf, und Betriebsleiter, Vorarbeiter und Büroleitung sind das, was wir bezahlen.
Muss ich nach dem Verkauf bleiben?
Für eine Übergabe von drei bis zwölf Monaten, mit abnehmender Präsenz und mit im Kaufvertrag geregelter Verfügbarkeit, danach nicht mehr. In den ersten Wochen stellen Sie den Nachfolger den zehn größten Kunden und der Mannschaft vor, danach sind Sie für Fragen erreichbar. Ein Verkäufer, der nach einem Jahr noch jeden Tag im Betrieb steht, hat nicht verkauft, und ein Käufer, der ihn braucht, hat den falschen Betrieb gekauft.
Weiterlesen
- Der Frankfurter Nachfolgemarkt in Zahlen
- Verkauf an einen dauerhaften Eigentümer
- Nachfolge- und Verkaufsvorbereitung, ab 9.500 €
Quellen
- KfW Research, „Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025: Pläne für Geschäftsaufgaben wachsen erneut, Kaufpreisvorstellungen deutlich gestiegen“, Fokus Volkswirtschaft Nr. 526, 9. Januar 2026, abgerufen 2026-08-25, https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2026/Fokus-Nr.-526-Januar-2026-Nachfolge-Monitoring.pdf
- DUB Deutsche Unternehmerbörse, „DUB KMU Multiples Q2/2026“, abgerufen 2026-08-25, https://www.dub.de/de/kmu-multiples/
- Exit-Coach, „EBITDA Multiples 2026: Tabelle nach Branche & Größe“ (DUB KMU-Multiples Q1/2026), 11. Juni 2026, abgerufen 2026-08-25, https://exit-coach.de/ebitda-multiples/
- Bundesministerium der Justiz, Handwerksordnung § 7, § 13, § 16, Anlage A und Anlage B, abgerufen 2026-08-25, https://www.gesetze-im-internet.de/hwo/
- Bundesministerium der Justiz, Gewerbeordnung § 14 und § 34c, abgerufen 2026-08-25, https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__34c.html
- Bundesministerium der Justiz, Rechtsdienstleistungsgesetz § 5, abgerufen 2026-08-25, https://www.gesetze-im-internet.de/rdg/__5.html
- Bundesministerium der Justiz, Bürgerliches Gesetzbuch § 613a, abgerufen 2026-08-25, https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__613a.html
- Bundesministerium der Justiz, Steuerberatungsgesetz § 9, abgerufen 2026-08-25, https://www.gesetze-im-internet.de/stberg/__9.html
- Steuerschroeder, „Notarkosten, Rechner und Tabelle“ (GNotKG Tabelle B), abgerufen 2026-08-25, https://www.steuerschroeder.de/Steuerrechner/Notarkosten.html
- Venture Advisory Partners, „Was kostet ein Unternehmensverkauf? Gebühren, Provisionen & Honorare“, undatiert, abgerufen 2026-08-25, https://www.venture-advisory-partners.com/de/blog/was-kostet-ein-unternehmensverkauf-gebuhren-provisionen-honorare
- Sattler & Partner, „Was kostet ein M&A-Berater beim Unternehmensverkauf?“, 3. August 2026, abgerufen 2026-08-25, https://sattlerundpartner.de/de/ratgeber/was-kostet-ein-ma-berater-beim-unternehmensverkauf/
- meinunternehmensverkauf.de, „Wie hoch sind die Kosten für ein Unternehmensmakler?“, undatiert, abgerufen 2026-08-25, https://www.meinunternehmensverkauf.de/ratgeber/kosten-unternehmensmakler/
- ROSE & PARTNER, „M&A Kanzlei Frankfurt“ (veröffentlichter Stundensatz), 2026, abgerufen 2026-08-25, https://www.rosepartner.de/rechtsanwalt-ma-kanzlei-frankfurt.html
- COVENDIT, „Das Verkäuferdarlehen beim Unternehmensverkauf“, 28. April 2021, abgerufen 2026-08-25, https://covendit.de/m-a-wissen/das-verkaeuferdarlehen-beim-unternehmensverkauf/
- Steuerkanzlei Steinhäuser, „Unternehmensnachfolge: So finanzieren Sie den Kaufpreis klug“, 19. Mai 2026, abgerufen 2026-08-25, https://www.steuerkanzlei-steinhaeuser.de/2026/05/19/unternehmensnachfolge-so-finanzieren-sie-den-kaufpreis-klug/
- IHK Frankfurt am Main, „Sprechtag Unternehmensnachfolge“, abgerufen 2026-08-25, https://www.frankfurt-main.ihk.de/hauptnavigation/gruendung-und-foerderung/unternehmensnachfolge/sensibilisierung-5193504
- IHK Frankfurt am Main, „Unternehmensnachfolgebörse nexxt-change“, abgerufen 2026-08-25, https://www.frankfurt-main.ihk.de/hauptnavigation/gruendung-und-foerderung/unternehmensnachfolge/unternehmensnachfolgeboerse-nexxt-change-5251014
- Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, „Betriebsbörse“, abgerufen 2026-08-25, https://www.hwk-rhein-main.de/de/betriebsfuehrung-und-beratung/betriebsberatung/betriebsnachfolge/betriebsboerse
- Hamnett Enterprises internal research, Juli und August 2026 (Deal-Box, Planungsspannen, Finanzierungsrechnung, Lesereihenfolge)
Nichts hier ist Rechts- oder Steuerberatung. Steuerberater und Anwalt entscheiden, bevor etwas bindend wird.