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Verkauf an einen dauerhaften Eigentümer
Rund hunderttausend deutsche Inhaber suchen jedes Jahr einen Nachfolger, und ein erheblicher Teil gesunder Unternehmen schließt, weil keiner gefunden wird. Die Transaktion selbst ist selten das Hindernis. Das Hindernis ist, dass die meisten Inhaber noch nie ein Unternehmen verkauft haben, den Ablauf nicht kennen und genug Geschichten über Käufer gehört haben, die weiterverkaufen, ausschlachten oder umbenennen, was in dreißig Jahren aufgebaut wurde.
So läuft der Prozess bei uns ab, Schritt für Schritt.
Woche eins und zwei: ein Gespräch, dann eine Vertraulichkeitsvereinbarung
Es beginnt mit ein paar Sätzen über unsere Kontaktseite. Keine Unterlagen, kein Makler-Exposé, kein Bewertungsgutachten. Ein Gespräch von dreißig Minuten klärt, ob die Grundlagen passen: ein etablierter Betrieb, verlässlicher Gewinn, ein Team, das das Tagesgeschäft trägt, Kunden verteilt über viele Konten. Passt es, unterschreiben wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung, bevor irgendeine Zahl den Besitzer wechselt.
Woche drei und vier: Eckdaten und ein indikatives Angebot
Sie teilen die groben Zahlen: Umsatz, Gewinn, Kundenstruktur, Personal. Geprüfte Perfektion brauchen wir in dieser Phase nicht. Innerhalb von zwei Wochen erhalten Sie ein indikatives Angebot mit Preisspanne und Struktur, schriftlich. Enttäuscht Sie die Spanne, haben Sie vier Wochen investiert und wissen, was Ihr Unternehmen einem ernsthaften Käufer wert ist. Die meisten Inhaber halten diesen Tausch für fair.
Die mittlere Strecke: fokussierte Prüfung
Due Diligence ist bei uns auf das begrenzt, was den Kauf wirklich entscheidet: die Qualität der Erträge, die Verträge, die den Umsatz tragen, und die Menschen, die den Betrieb tragen. Ihr Steuerberater bleibt durchgehend eingebunden. Unsere Finanzierung steht vor dem ersten Termin, die Prüfung ist also keine Angelexpedition für eine Bank.
Abschluss und danach
Der Notartermin fixiert, was vereinbart wurde. Dann kommt der Teil, der einen dauerhaften Eigentümer auszeichnet: nichts Dramatisches passiert. Der Name bleibt, das Team bleibt, der Standort bleibt. Wir stärken das Backoffice, und das Unternehmen läuft unter einem Eigentümer weiter, dessen Plan ist, es auch in zwanzig Jahren noch zu halten.
Wenn Sie über Nachfolge nachdenken, auch auf Sicht von Jahren statt Monaten, kostet ein frühes vertrauliches Gespräch Sie dreißig Minuten und verpflichtet Sie zu nichts.