Wer eine GmbH führt, ein Unternehmen verkauft oder in Deutschland den ersten Mitarbeiter einstellt, stößt auf Regeln, die selten in einfacher Sprache erklärt werden. Die Beiträge unter diesem Thema übernehmen genau das: zuerst, was eine Regel im Alltag bewirkt, dann der Fachbegriff in einem Satz erklärt, und danach das technische Detail für den Berater. Zu den Themen gehören der Fristenkalender eines kleinen Unternehmens, Pflichten bei der E-Rechnung, was sich nach einem Verkauf im Handelsregister ändert, worin sich Share Deal und Asset Deal für die Beteiligten unterscheiden und welche Verträge ein Inhaber schriftlich haben sollte. Jeder Beitrag ist aus der Sicht eines Gründers geschrieben, der weder Anwalt noch Steuerberater ist und mit beiden arbeitet. Das ist zugleich die Grenze: Nichts unter diesem Thema ist Rechts- oder Steuerberatung, und jeder Beitrag benennt den Punkt, an dem ein Steuerberater oder Anwalt vor jedem verbindlichen Schritt übernehmen muss.
26. August 2026
Wir haben in einer kleinen deutschen Holding fast jede Verwaltungsaufgabe automatisiert und sind bei der Steuererklärung an eine Wand gelaufen. Die Sperre ist eine Lizenzklausel und keine fehlende Funktion. Hier stehen die Werkzeugmatrix, die zwei Mauern dahinter, das eine deutsche Programm, das niemand nennt, und die Frist, die den Fall entscheidet.
KI-native VerwaltungSoftware und SicherheitRecht und Steuern
Warum keine Open-Source-Software bei ELSTER einreichen kann →26. August 2026
Ein Frankfurter Inhaber will im Rhein-Main-Gebiet wachsen und ins Ausland verkaufen und fragt, ob er Fremde anschreiben darf. In Deutschland lautet die Antwort nein, in London an eine Limited ja. Sieben Länder, die Normtexte im Wortlaut, die Kosten einer Abmahnung und die Zahlen, die wirklich konvertieren.
Recht und SteuernBeratungspraxisRhein-Main
Kaltakquise per E-Mail: hier verboten, anderswo erlaubt →