Fallbeispiel · Marketing & Wachstum
Automatisierungsanbieter macht LinkedIn zur Quelle für Anfragen
Ein Anbieter für Industrieautomation mit 35 Mitarbeitenden in Darmstadt betrieb sechs Monate lang nur LinkedIn und gewann sechs qualifizierte Gespräche.
Ein realistisches, anonymisiertes Szenario, das zeigt, was dieser Auftrag liefert. Kein Kundenauftrag.
Ergebnisse
72 in 6 Monaten, 3 pro Woche
Beiträge veröffentlicht
von etwa 600 auf etwa 1.450
Abonnenten der Unternehmensseite
von etwa 15 auf etwa 60
Profilbesuche pro Woche, Geschäftsführer
6 in 6 Monaten, 1 Auftrag gewonnen
Gespräche, die auf LinkedIn begannen
Ausgangslage
Ein Anbieter für Industrieautomation in Darmstadt, 35 Mitarbeitende, rund 6 Millionen € Umsatz im Jahr, verkauft Schaltschränke und die Nachrüstung von Steuerungen an mittelständische Hersteller in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Der Vertrieb lief über Messen und zwei langjährige Außendienstmitarbeiter. Die LinkedIn-Unternehmensseite hatte rund 600 Abonnenten und in zwei Jahren elf Beiträge veröffentlicht, meist Messeeinladungen. Der Geschäftsführer wusste, dass Betriebsleiter und Instandhaltungsleiter seiner Zielkunden auf LinkedIn aktiv sind, weil die Beiträge seiner Mitbewerber ständig in seiner eigenen Beitragsübersicht auftauchten. Er hatte niemanden für den Kanal und wollte kein Agenturpaket mit drei Plattformen.
Vorgehen
Wir haben die kleinere Stufe vorgeschlagen: eine Plattform, LinkedIn, Planung und Grundlagen, für 1.500 € pro Monat über sechs Monate. In den ersten zwei Wochen haben wir vier Beitragsarten und einen festen Wochenrhythmus vereinbart: montags eine kurze Projektnotiz (eine echte Nachrüstung, anonymisiert, mit einem Foto aus der Fertigung), mittwochs eine einfache Erklärung zu einer technischen Frage, freitags entweder ein Beitrag aus dem Team oder ein geteilter Branchenbeitrag mit zwei Zeilen Kommentar. Jeden Beitrag haben wir aus einem wöchentlichen Gespräch von 20 Minuten mit dem technischen Leiter geschrieben, im Ton der Firma gehalten und eine Woche im Voraus zur Freigabe eingeplant. Außerdem haben wir die Unternehmensseite aufgeräumt (Titelbild, Beschreibung, Leistungsliste), eine Profilzusammenfassung für den Geschäftsführer und die beiden Außendienstmitarbeiter geschrieben und sie gebeten, täglich zehn Minuten Beiträge von Kunden zu kommentieren. Monatlich haben wir über Abonnenten, Reichweite, Profilbesuche und jedes Gespräch berichtet, das auf der Plattform begann.
Ergebnis
In diesem Szenario hat die Firma in sechs Monaten 72 Beiträge veröffentlicht, ohne eine Woche auszulassen. Die Abonnenten der Unternehmensseite stiegen von etwa 600 auf etwa 1.450. Die wöchentlichen Profilbesuche beim Geschäftsführer stiegen von etwa 15 auf etwa 60. Sechs Gespräche mit Betriebsleitern begannen auf LinkedIn, als Kommentar oder als Direktnachricht, und eines führte zu einem Auftrag für die Nachrüstung eines Schaltschranks über rund 85.000 €. Die Projektnotizen liefen etwa dreimal so gut wie die geteilten Branchenbeiträge, deshalb wurde die Mischung ab Monat vier in diese Richtung verschoben. Die beiden Außendienstmitarbeiter nutzen die Beiträge heute als Gesprächseinstieg vor Messen.
Was es gekostet hat
1.500 € pro Monat für sechs Monate, 9.000 € insgesamt, als fester Monatspreis vor Beginn der Arbeit genannt. Enthalten waren der Redaktionsplan, 72 geschriebene und eingeplante Beiträge, das Aufräumen von Seite und Profilen und der Monatsbericht. Bezahlte Reichweite wurde nicht eingesetzt. Das Standardprogramm für 3.000 € pro Monat hätte eine zweite Plattform und eigene Videoproduktion ergänzt. Die Arbeit ist durch unsere 100-Prozent-Geld-zurück-Garantie abgedeckt: volle Erstattung auf Wunsch innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung, bei einem Monatsprogramm ist der erste Monat voll erstattungsfähig.
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