Fallbeispiel · Marketing & Wachstum
Küchenstudio gewinnt 136 Anfragen über Google-Suchanzeigen
Ein Küchenstudio mit 8 Mitarbeitenden in Offenbach schaltete vier Monate Google-Suchanzeigen mit 2.000 € Monatsbudget und zahlte rund 59 € je Anfrage.
Ein realistisches, anonymisiertes Szenario, das zeigt, was dieser Auftrag liefert. Kein Kundenauftrag.
Ergebnisse
136 in 4 Monaten
Anfragen
von rund 83 € im Monat 1 auf rund 48 € im Monat 4
Kosten je Anfrage, nur Mediabudget
rund 45, etwa jede dritte Anfrage
Ausstellungstermine
9, rund 125.000 € Umsatz
Verkaufte Küchen aus der Kampagne
Ausgangslage
Ein Küchenstudio in Offenbach am Main, acht Mitarbeitende, rund 1,6 Millionen € Umsatz im Jahr, mit 400 m² Ausstellung und eigenen Monteuren. Die Laufkundschaft war zurückgegangen, seit ein Möbelhaus in der Nähe eröffnet hatte. Der Inhaber hatte 2024 selbst Google-Anzeigen ausprobiert, in zwei Monaten rund 3.000 € ausgegeben, viele Klicks gesehen und konnte nicht sagen, ob eine einzige Küche daraus entstanden war. Die Website hatte keine Messung von Anfragen, und die Kampagne lief auf breiten Begriffen wie „Küche“ in ganz Deutschland. Er wollte ein festes Monatsbudget, eine Zahl, an der er die Ausgabe beurteilen kann, und die Möglichkeit, jederzeit aufzuhören.
Vorgehen
Wir haben die kleinere Stufe vorgeschlagen: eine Plattform, nur die Google-Suche, mit Messung der Anfragen, für 1.200 € pro Monat Betreuung zuzüglich 2.000 € pro Monat Mediabudget, über vier Monate. Woche eins ging in die Messung: ein Ereignis für Anrufe, eines für das Formular und eines für „Ausstellungstermin buchen“, jedes geprüft, dass es genau einmal auslöst. Woche zwei ging in die Struktur: drei Anzeigengruppen (Küchenplanung, Küche mit Montage, Ausstellung Offenbach), ausgerichtet auf 20 km Umkreis um die Ausstellung, auf deutschsprachige Suchbegriffe mit Kaufabsicht, und von Anfang an eine Ausschlussliste mit rund 120 Begriffen (Ikea, gebraucht, Stellen, Ersatzteile). Zwei Zielseiten entstanden aus bestehenden Seiten, eine für die Planung und eine für den Ausstellungsbesuch, jeweils mit Telefonnummer und Buchungsformular im sofort sichtbaren Bereich. Jeder Monatsbericht begann mit einer Zeile: Anfragen und Kosten je Anfrage. Gebote und Suchbegriffe wurden wöchentlich anhand des Suchbegriffsberichts angepasst.
Ergebnis
In diesem Szenario brachte die Kampagne 24 Anfragen im ersten Monat zu rund 83 € je Anfrage, 32 im zweiten zu rund 63 €, 38 im dritten zu rund 53 € und 42 im vierten zu rund 48 €. Das sind 136 Anfragen für 8.000 € Mediabudget, rund 59 € je Anfrage. Mit der Betreuungspauschale lagen die Gesamtkosten bei rund 94 € je Anfrage. Etwa jede dritte Anfrage wurde ein Ausstellungstermin, insgesamt rund 45, und neun Küchen gingen an Kunden, die zuerst über die Kampagne gekommen waren, bei einem durchschnittlichen Auftragswert von rund 14.000 €. Der Inhaber hat die Kampagne nach Monat vier mit demselben Budget weitergeführt.
Was es gekostet hat
1.200 € pro Monat für die Kampagnenbetreuung über vier Monate, 4.800 € insgesamt, als fester Monatspreis vor Beginn der Arbeit genannt, zuzüglich des Mediabudgets von 2.000 € pro Monat, das direkt an Google gezahlt wird, 8.000 € insgesamt. Die Betreuungspauschale umfasste die Einrichtung der Messung, den Kampagnenaufbau, die Zielseiten, die wöchentliche Anpassung und den Monatsbericht mit Kosten je Anfrage. Die Betreuungspauschale ist durch unsere 100-Prozent-Geld-zurück-Garantie abgedeckt: volle Erstattung auf Wunsch innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung, bei einem Monatsprogramm ist der erste Monat voll erstattungsfähig. Das an Google gezahlte Mediabudget wird mit den laufenden Anzeigen verbraucht und ist von der Garantie ausgenommen.
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